Tag 6 Urk

Sûdwester

Heute war es windig.

Heute hatten wir einen windigen und schönen Segeltag. Wir sind ungefähr 5,5 Stunden gesegelt. Zum Mittag gab es leckeres Hawai Toast. Am Abend gab es (flüssige) Hamburger (=Sloppy Joe), die auch sehr lecker waren. Nach dem Abendessen gab es einen Gottesdienst am Strand mit einer Taufe.

Tag 5 (Medemblik)

Alliantie

Heute gab es wieder zur normalen Uhrzeit Frühstück. Danach hatten wir noch etwas Freizeit und dann segelten wir los. Heute waren die Wellen besonders hoch, denn wir waren heute auf dem Ijsselmeer. Das Thema des Tages waren Sorgen. Nachdem wir unsere Sorgen aufgeschrieben haben, gab es Mittagessen. Nach dem Mittag haben wir wie jeden Tag die Segel gefaltet. Anschließend durften wir in die Stadt. Als wir wiederkamen gab es Abendessen. Nach dem Abendessen haben wir die Sorgen, die wir auf ein Blatt geschrieben haben, mit Fackeln verbrannt. Dabei haben wir noch Andacht gehört und danach ein Lied in Dauerschleife gesungen. Als wir wieder auf dem Boot waren, haben wir als Lichtschalter eine kleine Geschichte gehört. Schließlich haben wir kurze Seile aneinander verknotet.

Tag 4 (Enkhuizen)

Sûdwester

Nach dem gemeinsamen Frühstück fiel das Segeln wegen des schlechten Wetters leider aus. Stattdessen mussten wir verschiedene Aufgaben unter Deck erledigen. Nach ein bisschen Freizeit, die wir vielfältig genutzt hatten, bekamen wir Aufgaben für eine Fotorallye. Viel Fragen und unsere Englischkenntnisse halfen in Gesprächen mit den Einheimischen um die Aufgaben zu bewältigen. Außerdem sollte man sich nicht davon irritieren lassen, wenn man plötzlich keinen Übergang über die Gracht findet und durch die halbe Stadt laufen muss. Uns fiel auf, dass die Teamarbeit unter uns im Boot deutlich stärker wurde. Anschließend klang der Abend mit dem Feierabendmahl aus. 

Alliantie

Heute gab es später Frühstück, denn es war zu windig zum Segeln. Direkt danach gab es eine Ceasar Geheimschrift zum Thema Abendmahlentschlüsselt. Danach wurde schon das Mittag vorbereitet. Anschließend hatten wir sehr viel Freizeit. Später haben sich alle Boote getroffen und eine Fotorallye vorbereitet. Nach der anstrengenden Rallye haben die Boote einzeln ein Abendmahl gehalten ohne zu reden. Es war sehr anstrengend aber im Großen und Ganzen haben wir es geschafft.

 

Als Lichtschalter haben wir noch eine kleine Geschichte gehört, in der ging es um Frederik die Fledermaus

Tag 3 (Enkhuizen)

Alliantie

Heute sind wir um ca. 10:30 Uhr vom Hafen losgefahren. Leider hat es heute Nacht geregnet und deshalb war alles SEHR nass. Trotzdem war das kein Problem für uns, da alle fleißig mitgeholfen haben. Zusätzlich war es auch noch sehr windig, weshalb die Fahrt bis nach Enkhuizen nicht lange dauerte. Dann hatten wir Landgang und um 16:45 Uhr trafen wir uns alle zur Vorbereitung des Abends der Begegnungen. Auf der Alliantie hatten wir das Thema USA. Dafür gab es Hot Dog und eine Candy Bar. Auch auf den anderen Booten gab es coole Aktionen. Danach hörten wir noch eine kleine Geschichte, in der es darum ging, dass, am jemanden nicht gleich negativ beurteilen sollte, weil er anders ist.

Sûdwester

Heute sind wir schon früh aufs Ijsselmeer gesegelt, mussten da aber nach kurzer Zeit wieder anlegen, weil es sehr windig war. Deshalb hatten wir dort auch viel Freizeit und konnten uns die schöne Stadt Enkhuizen anschauen. Abends hatten wir noch den „Abend der Begegnungen“, wo jedes Schiff typisches Essen aus einem Land zubereitet hat. Es gab holländisches Waffeln, Hot Dogs und Wraps. Außerdem gab es noch eine lustige Karaoke Show.

Tag 2 (Hoorn)

Sûdwester

Heute haben wir Schokostreuselbrote gefrühstückt. Danach konnten wir ziemlich schnell segeln, weil es sehr windig war.

Nachdem wir im Zick-Zack nach Hoorn gefahren sind, hatten wir Freizeit. Zum Abendbrot hatten wir leckeres Curry mit Reis.

Tag 1 (Volendam)

Alliantie

Um ca. 11 Uhr sind wir vom Hafen losgefahren. Alle haben mitgeholfen. Als alle Segel gehisst waren, haben wir eine Andacht gehalten. Es ging um Leuchttürme bzw. eine Orientierung im Leben.

Richtung Abend sind wir im Hafen von Volendam angekommen und haben Fragen zu unserem persönlichen Leuchtturm beantwortet.

Danach durften wir die anderen Schiffe erkunden und die Stadt besichtigen.

Nach dem Abendessen gab es einen Gottesdienst auf dem Deck. Dort waren alle Konfis und Teamer versammelt. Das Thema Leuchtturm wurde wieder aufgegriffen.

Als Zeichen dafür, dass nicht jede Situation am Ende so schlimm ist wie gedacht, bekamen wir einen kleinen Schutzengel, der uns in schweren Situationen helfen soll.

 

Sûdwester

Heute war ein schöner, sonniger Tag. Nach dem leckeren Frühstück wurden wir an Deck in das Segeln eingewiesen und sind losgefahren. Zum Glück ist niemand seekrank geworden!

Wir haben die Segel gehisst, ca. drei Knoten gelernt und hatten Freizeit. Am Abend hatten wir dann Landgang und konnten die anderen Boote besuchen. Danach haben wir Songs gehört, gesungen, gebetet und den Abend ausklingen lassen.

 

Allure

Als erstes gab es um neun Uhr Frühstück, dann gab es noch weitere Hinweise zum Segeln von Sippi, unserer Skipperin.

Um ca. 11 Uhr sind wir los gefahren Richtung Volendam. Bei der Fahrt wurde uns noch sehr viel über das Segeln erklärt, von Felia unserer Matrosin.

Um ca. 17 Uhr sind wir dann endlich in Volendam angekommen und hatten noch bis 19 Uhr Aufenthalt in der Stadt. Am Abend, um 20 Uhr, haben wir noch einen Gottesdienst gefeuert. Jetzt sind wir alle sehr müde und freuen uns schon auf den nächsten Tag.

 

 

Tag 0 (Lelystad, Ankunft)

Sûdwester

Nach dem Treffen um ca. 15:30 standen fast alle Konfis vor dem Kirchenzentrum der Matthäuskirche. Nicht nur die Konfis, sondern auch die Eltern unterhielten sich gut. Um 15:50 war das Gedränge am Bus sehr groß, da alle oben ganz vorne sitzen wollen, um den Panoramablick genießen zu dürfen, welcher heiß begehrt war. Um pünktlich 16:05, geplant war 16:00, ging es dann los.

Es ging ruhig und friedlich bis ca. 16:43 weiter (ich habe alles aufgeschrieben). Hier hatte man eine grandiose Sicht auf einen 5km Stau und das EDEKA-Lagerhaus. Um 17:36h kamen wir aus dem Stau und der Rest der Fahrt war sehr unspektakulär.

Wir kamen sehr spät und nach mindestens 5 Kreiseln sowie sehr lustigen Bodenwellen gut gelaunt, manche müde, manche nicht, am Hafen an. Nach der (überraschend kurzen) Verteilung des Gepäcks gingen wir auf unser Boot und schleppten mit einer bestimmten Technik die Gepäckstücke unter Deck. Nach einer kurzen Begrüßung kam der Skipper (Kapitän) mit einer kurzen Begrüßung vom Bootsteam. Nach einer kurzen und sehr unkomplizierten Zimmerverteilung und dem Zähneputzen gab es eine Geschichte über einen Engel, der fliegen lernte. Dann mussten wir Zähne putzen und somit beende ich hiermit den Text.